Die Försterschule hat rund 350 Schüler, 80 Bedienstete und verfügt über einen 1.200 Hektar großen Lehrforst (Valšovice), in dem vor allem Buchen, Lärchen und in geringerem Maße Fichten wachsen. Auch die Jagd, vor allem auf Damwild und Schwarzwild spielt hier eine große Rolle.
Das Wochenprogramm im Überblick:
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Tag 1: Ankunft, herzliche Begrüßung, waldpädagogische Führung durch das Arboretum, Schulführung sowie ein gemeinsames Hockeyspiel und Stadtrundgang.
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Tag 2: Wanderung zu den Aragonit-Höhlen in Teplice und zur tiefsten natürlichen Schlucht Europas (Hranice-Schlucht), gefolgt von einem spannenden Hirschrufwettbewerb in der Schule.
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Tag 3: Stationenbetrieb im Lehrforst Valšovice (Holzlagerplatz, Pflanzgarten, Baumklettern mit Steigeisen/Seilklettertechnik sowie Drohneneinsatz in der Forstwirtschaft) und am Nachmittag Teilnahme an einer Leichtathletik-Wettbewerb.
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Tag 4: Einblicke in den Unterricht (Englisch, Vermessung, Arbeitslehre, Zoologie), ein Biologiequiz sowie Schießtraining (Flinte auf Trap/Skeetstand, Büchse am laufenden Keiler) im schuleigenen Schießstand.
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Tag 5: Besichtigung zweier kontrastreicher Waldgebiete in Südmähren (trockener Kiefernwald auf Sandboden versus feuchter Laubmischwald) bei den Tschechischen Staatsforsten vor der Rückreise nach Österreich.
Der Ausflug bot den Schülern wertvolle fachliche Einblicke in die tschechische Forstwirtschaft und stärkte den internationalen Austausch, sowie die Freundschaft der beiden Forstschulen.