Nach einem Einführungsvortrag über das österreichische Bioindikatornetz von Dr. Michael Tatzber erkundeten die Schülerinnen und Schüler in Kleingruppen mit den Wissenschaftlern das Waldschutz-Institut mit den Schwerpunkten Immissions- und Pflanzenanalyse, Zirbensterben in den Metnitzer Alpen (Dr. Katharina Schwanda) und Gefahren durch die Einschleppung des Eschenprachtkäfers (Institutsleiter Dr. Gernot Hoch).
Zum Abschluss referierte Hannes Horn, BA über die Aufgaben des Bundesamtes für Wald und DI Wladimir Roor hielt einen Praxisvortrag über die Holzhandesüberwachung des Bundesamtes.
Den Nachmittag verbrachten die Schülerinnen und Schüler am Wilheminenberg bei der Wiener Waldschule, wobei der Aussichtsturm mit seinem Blick über Wien einen besonderen Eindruck vermittelte. Waldpädagoge DI Johann Zollitsch, Leiter der Waldschule der MA-49, Land- und Forstwirtschaftsbetrieb der Stadt Wien, führte durch die 1998 gegründete Pilotwaldschule Österreichs und begeisterte mit zwei Aktionen aus der waldpädagogischen Praxis.