Sicher und mobil

Am 9. Mai 2019 fand in der HBLA für Forstwirtschaft die Veranstaltung “Mobilität und Sicherheit” für die Schülerinnen und Schüler der ersten und zweiten Klassen statt. Außerdem waren Klassen aus anderen Schulen der Umgebung Kapfenberg/Bruck vertreten.

Nach der Begrüßung der Referenten und Ehrengäste, wurden wir in Gruppen aufgeteilt. So konnten wir alle Stationen nach einem Rotationsverfahren besuchen.

Bei der ersten Station „Social Media” klärte uns der Vortragende Stefan SCHANDOR über das richtige Verhalten im Internet auf. Dabei erfuhren wir, wie viel Geld eigentlich für Handys und deren Tarife ausgegeben wird und manche dafür so viel Geld ausgeben, dass sie sich hoch verschulden und nichts mehr zu essen kaufen können. Auch über Urheberrechte, Cybermobbing und Vorsicht beim Hochladen von Bildern ins Internet wurden wir gut aufgeklärt.

Geld und Sicherheit war das Thema der zweiten Station. Hier erfuhren wir sehr viel über E-Banking, Kredite, Zinsen und über die Merkmale echter Geldscheine. Über den Nutzen von Versicherungen konnten wir auch einiges erfahren. Hier wurde uns besonders geraten, neben der gewerblichen Versicherung auch noch eine private abzuschließen, da Freizeitunfälle oft nicht inbegriffen sind und sehr viele Unfälle im Ausland, z.B. im Urlaub, passieren. Da kann ein Rückflug bei einer schwereren Verletzung schnell 80.000 Euro kosten.

Am eigenen Leib konnten wir in einem Unfallsimulator erfahren, wie es sich anfühlt, wenn sich ein Auto überschlägt oder gegen eine Wand fährt. Des Weiteren durften wir mit einer Rauschbrille erfahren, wie es sich anfühlt, mit einem Vollrausch einen Slalom zu gehen, ohne ein Hütchen umzutreten.

Die letzte Station befasste sich mit Alkohol, Drogen und sicherem Fahren. Hier wurde uns mittels Nachstellung von Unfällen demonstriert, wie gefährlich es ist, alkoholisiert ein Fahrzeug zu lenken, nicht angegurtet zu sein oder mit dem Handy Nachrichten während der Fahrt zu senden. Zu einem immer größeren Problem werden auch Lenkerinnen und Lenker unter Drogeneinfluss.

Rauchen war ebenfalls ein Thema. Die meisten Raucher fangen in Österreich schon mit 14 Jahren an zu rauchen. Viele von ihnen erkranken an Krebs und anderen sekundären Krankheiten. Da die Geburtenanzahl immer weiter sinkt, könnte sich das in Zukunft sogar demographisch bemerkbar machen.

 

Bild: SEG

Text: Simon Radauer und Carina Reiner (1B)

Veröffentlicht am 09.05.2019

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