Naturnahe Waldbewirtschaftung - Ein Beitrag für mehr Stabilität und Resilienz

Am Donnerstag den 28. März 2019 fand in der Höheren Bundeslehranstalt für Forstwirtschaft in Bruck an der Mur die Veranstaltung: „Naturnahe Waldbewirtschaftung- Ein Beitrag für mehr Stabilität und Resilienz“ im Rahmen des von Bund, Ländern und EU geförderten Bildungsprojektes „Wir schauen auf unsere Wälder“ statt.

Nach der Begrüßung durch Direktor DI Anton ALDRIAN berichteten Schülerinnen und Schüler der HBLA sehr anschaulich über die biodiversitätsfördernden Maßnahmen, welche im Schulforst gesetzt werden, wie z.B. Habitatverbesserungen für das Auerwild, Veteranenbäume und die Ausweisung eines Naturwaldreservats.

DI Barbara STEURER vom ÖKL stellte die Inhalte des Projekts „Wir schauen auf unsere Wälder!“ vor. DI Dr. Eduard HOCHBICHLER von der Universität für Bodenkultur erörterte ausführlich warum  Naturnahe Waldbewirtschaftung und Biodiversität einen Mehrwert für Stabilität und Resilienz in unseren Wäldern darstellen. Der Zoologe Dr. Georg DERBUCH referierte im Anschluss über die „Nützliche Vielfalt“ an Leben im Wald. Im Rahmen der „Praxisberichte“ sprach DI Josef KROGGER von der LK Steiermark über die aktuellen Herausforderungen für die WaldbewirtschafterInnen. Andrea PIRKER, Servicebetrieb, und Prof. DI Marjan DAVID, Trainer im Projekt, berichteten von ihren Erfahrungen bei den „Waldökologischen Betriebsgesprächen“. Moderiert wurde die Veranstaltung von Mag. Barbara DEPISCH vom Büro Suske Consulting.

Bild und Text: DAV

Veröffentlicht am 28.03.2019

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