Land schafft Kunst

Im Rahmen eines Videoprojekts konnten die Schülerinnen und Schüler der 2A und 3A Waldkultur, Malerei und Videodesign in Wien am BFW und im Theatermuseum erfahren.

Was haben ein mehr als 500 Jahre altes Gemälde und unser Wald gemein? Holz!

Viele alte Meister haben ihre Werke auf edlem Holz verewigt. So auch der Meister des Grotesken und Phantastischen, Hieronymus Bosch. Seine düstere und doch zugleich bizarre Darstellung des Jüngsten Gerichts (ca. 1500-1505) wurde auf beständiges, dauerhaftes Eichenholz gemalt.

Um den Schülerinnen und Schülern also diesen Zusammenhang näherzubringen, standen ein Besuch des Theatermuseums in Wien und ein Besuch im BFW auf dem Programm. Während in der Galerie die Landschaften und die Darstellung der Natur interpretiert wurden, konnten die Schülerinnen und Schüler im BFW nach einem einführenden Vortrag zum Videodesign selbst im Vorpark mit Perspektiven und neuen Blickwinkeln experimentieren.

Die 2A und 3A bedanken sich vor allem bei Doris KITTLER und DI. Dr. Peter MAYER vom BFW für die Möglichkeit die Kombination von Natur und Kunst erfahren zu können.

Bild und Text: REI

Veröffentlicht am 25.03.2019

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