Zahlen und Fakten
Die HLFS f. Forstwirtschaft Bruck/Mur wurde am 10. Oktober 1900 als Höhere Forstlehranstalt für die österreichischen Alpenländer eröffnet und hat in ihrer wechselvollen Geschichte einen wesentlichen Beitrag zum Wohl des österreichischen Waldes geleistet. Seit 1974 wird die Schule in der aktuellen Form als höhere berufsbildende Schule geführt. Die pädagogische Kompetenz liegt im BM für Unterricht, Kunst und Kultur, Schulerhalter ist das BM für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft.
Die Schule besteht aus dem Hauptgebäude, das seit der Gründung mehrmals umgebaut und durch einen Turnsaal ergänzt wurde, einem modernen Schülerheim in einem ca 1,5 ha großen Schulpark und Sportanlagen. Auch zwei Lehrforste mit über 700ha in forstwirtschaftlich repräsentativen Lagen werden von der Schule bewirtschaftet.
Im Schuljahr 2007/08 wurden die Weichen für die Erweiterung der Schule gestellt:
- Die Schule übernimmt die Nutzung des historischen Bürgerspitals (ehemals städtische Musikschule) nach Adaption durch die Gemeinde Bruck an der Mur samt einem neu zu errichtenden Schülerinnen- und Schülerheim.
- Das bestehende Schulgebäude soll wesentlich erweitert werden. Die Pläne sehen die Schaffung von neuen Klassenräumen, Gruppenarbeits- und Mehrzweckräumen, Werkstätten und Leherarbeitszimmern vor. Nach der Sanierung des Altgebäudes wird die Schule modernsten Standards hinsichtlich Energieeffizienz, Umwelttechnologie und Unterrichtstechnik genügen.
Holztechnologisches Zentrum (HTZ)
Mit Beginn des Schuljahres 2009/10 wurde das neu adaptierte und um ein modernes Internat erweiterte HTZ in Betrieb genommen und von Bundesminister Niki Berlacovich am 2. März 2010 feierlich eröffnet. Im HTZ befinden sich Laborräume für die technische Holzprüfung, Biomasseheizung und Holzchemie. Die ehemalige Martinskapelle dient als stimmungsvoller Seminarraum. Die Einrichtung des Betriebswirtschftlichen Zentrums erfolgt nach Fertigstellung der Aus- und Umbauarbeiten im Hauptgebäude.
Archiv:
* Entwicklung der Schule von 1900 bis 2000
Links:
* Bruck an der Mur auf Wikipedia



